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Über Dreharbeiten: • »Als ich anfing, ‘Tuck’ zu drehen, war ich ein reines Nervenbündel, weil – hier war ich umgeben von diesen richtigen Schauspielern, die Oscars gewonnen hatten und alles – William Hurt, Ben Kingsley, Sissy Spacek, um Himmels Willen! Ich dachte nur: ›Wer bin ich zu glauben, dass ich auf diesem Level mit diesen Leuten arbeiten könnte?‹«
Darüber, von Fans erkannt zu werden/berühmt zu sein: • »Es passiert immer an Orten, wo man lieber nicht erkannt werden würde. Wie zum Beispiel einmal, als ich mich gerade fertig machte, um ins Bett zu gehen, aber ich dieses Verlangen nach Milch hatte. Also ging ich zum Supermarkt und war ohne Make-up und dieses Paar kommt auf mich zu und meint nur ›Donnerstag Nacht!‹. Sie schrieen es quasi über das Gemüseregal hinweg und ich dachte nur ›Okay, seht mich nicht an, ich sehe furchtbar aus. Ich gehe jetzt einfach zum Sellerie rüber…‹« • »Letztes Jahr fuhr ich morgens 5.30 Uhr zur Arbeit und musste neben einem Bus halten, auf dem ein riesiges Bild von mir an der Seite hatte. Die waren überall in L.A., aber es war das erste Mal, dass ich einen gesehen habe. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass es so früh war, aber ich bin ausgeflippt.« • »Nun, ich erinnere mich daran, es war 5 Uhr morgens. Ich verließ das Haus um zum set von Gilmore Girls zu fahren. Ich war wirklich müde und als ich einen Schritt nach draußen machte, fuhr ein Bus langsam die Straße entlang mit meinem Gesicht auf der Seite als das von Rory Gilmore. Ich dachte: ›Ewww!‹ Es war so früh. Ich kann es einfach nicht leiden, mich selbst zu sehen.«
Über Gilmore Girls: • »Es war sehr unerwartet. Ich war nervös und wusste nicht, was ich tat. Es hat einfach irgendwie geklappt.« • »Der Erfolg der Serie war überwältigend. Es ist als ob man Alice bei der Mad Hatters Teeparty ist, weil man nicht weiß, was als nächstes ge-schehen wird.«
Über das Modeln: • »Bevor ich zu ›Gilmore Girls‹ kam, modelte ich. Eines Tages erhielt ich einen Anruf: ›Süße, du musst 2 Inch [ca. 5 cm] deiner Hüften verlieren.‹ Ich war 14. Also erwiderte ich nur: ›Es gibt mehr Berufe, die ich aus-führen kann. Ich bin auf der High School. Ich kann nicht die ganze Belastung aufnehmen, um 2 Inch zu verlieren, also verzichte ich.‹ Manche mögen dir sagen, dass du Gewicht verlieren sollst, aber du kannst nein sagen.« • »als ich modelte als Teenager ignorierte ich es einfach, wenn Leute mir sagten, dass ich Gewicht im Hüftbereich abnehmen sollte. Ich hatte mehr Aufträge als ich annehmen konnte. Also warum sollte ich noch mehr wollen?«
Privat
Über sich selbst:» • »Manchmal fühle ich mich wie ein alter Mensch, der in einem jungen Körper gefangen ist. Ich bin langweilig. Ich gehe ins Kino. Das ist alles.« • »Es ist nicht so, dass ich den ganzen Tag damit verbringe, mich darum zu sorgen, was andere über mich denken, aber bei öffentlichen Veranstaltungen hast du eine bestimmte Verantwortung gegenüber deinen Zuschauern und unsere Zuschauer sind junge Mädchen… Maxim würde mich ohnehin nicht fragen, für das Titelblatt zu posieren.«
Ihre Zeit an der NYU: • »Ich war an der NYU Tisch School of the Arts für ein Jahr und ich liebte es. Da waren eine Vielzahl an wirklich kreativer Menschen, da fand ein konstanter Ideenaustausch statt. Wir sprachen darüber, was alles erledigt werden muss, [um einen Film zu drehen] und all die Regeln fürs Filmemachen und dann redeten wir davon, wie man sie bricht.«
Über die Zukunft:» • »Ich sehe mich einfach glücklich. Ich weiß nicht, ob alles aufgehen wird, aber ich stelle mir einfach vor, dass es das wird. Du musst dir einfach Pläne machen und dann, sobald du sie gemacht hast, solltest du aufhören dir Sorgen zu machen.«
Darüber, über ihre Beziehung mit Milo Ventimiglia zu reden: • »Es ist deine Angelegenheit und wenn du Dinge mit Magazinen oder der Öffentlichkeit teilst, gehört es irgendwie nicht mehr dir allein – es sind geteilte Informationen und es ist nichts Besonderes mehr. Ich mag das nicht. Ich denke, Menschen, die gerne über ihr Privatleben reden, werden darüber reden ohne wirklich zu wissen, was dann zurückkommt und sie beißen wird – und das tut es meistens. Und glücklicher Weise, bin ich diese Art Mensch, die privat bleibt. Ich mag es nicht wirklich alle über meine Angelegenheiten aufzuklären. Ich bevorzuge es viel mehr, wenn Leute sich darüber wundern oder nichts davon wissen.«
Allgemein
Über das Leben: • »Trag bequeme Schuhe. Es ist einfach besser in bequemen Schuhen durchs Leben zu laufen.« • »Mach dir weniger Sorgen um die Dinge, die du nicht kontrollieren kannst und konzentriere dich auf die, die du kontrollieren kannst. Lass den Dingen ihren Lauf und du wirst 50 Prozent weniger Stress haben in deinem Leben!«
Über Jungs: • »Aus unbestimmten Gründen ziehen dich Bad Boys manchmal an, ungeachtet dessen, dass sie alle Ärsche sind.«
Über ihren Glauben, dass Teenager eine Veränderung bewirken können: • »Du hörst all diese tollen Stories von Kids, die ihr eigenes Geschäft aufgezogen haben und in ihren Gemeinden und Politik und Wohltätigkeitsveranstaltungen – und allem möglichen – aktiv werden. Und es ist so viel einfacher für Jugendliche motiviert zu werden und das zu tun.«